Spamschutz

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Kampf gegen Spam


AntiSpam-Listen von Rankbutler halten Ihren PC sauber

Millionen deutsche Email-Teilnehmer verwenden täglich mehrere Minuten mit Sichten und Löschen von Spam oder Beseitigung von damit eingeschleuster Malware.
Was für den Einzelnen nur Minuten sind, summiert sich bundesweit zu einem volkswirtschaftlichen Schaden von fast 700.000 Arbeitsstunden täglich.

Bei mehr als 80% aller weltweit im Umlauf befindlichen E-Mails handelt es sich um Spam. RankButler hilft Ihnen nicht nur, Sie vor Spam zu schützen. RankButler leistet auch einen Beitrag zur aktiven Bekämpfung von Spam.

Nebenstehend unter Downloads finden Sie aktuelle Blacklists für Ihre Spamschutzsoftware und für GMX, sowie den kostenlosen Spamfilter Spampal.
Der kostenlose Spampal reicht absolut, für gegenwärtige Spamfilter etwa Geld auszugeben, raten wir ab. Die Gründe hierfür stehen im Beitrag links.

Umdenken ist angesagt

Heutige Spamschutzkonzepte wurden in Zeiten entwickelt, als es noch wenig Mailverkehr und sehr wenig Spam gab. Vor kaum mehr als 10 Jahren freuten sich viele, wenn ab und zu überhaupt mal etwas in der Mailbox war.
Damals genügte es auch, die wenigen Adressen unerwünschter Absender in eine Blockierliste einzutragen.
Heute jedoch gibt es mehr Spam als normalen Mailverkehr. Zur wirksamen Abwehr der inzwischen unzumutbar massiven Spambelästigung bedarf es intelligenterer Konzepte.
Auch ist auf Dauer niemand dazu imstande, Milliarden möglicher Buchstaben- und Zahlenkombinationen in Blacklists einzutragen, die von Spammern stündlich neu als gefälschte Absenderangaben generiert werden.
Auch die so oft gelobten Blacklists von RankButler (danke für das viele Lob) sind eher nur ein Kampf gegen Windmühlen. Sie greifen nur deshalb, weil sie stets aktualisiert werden. Der Hauptnutzen unserer zahlreichen User liegt darin, diese Arbeit nicht selbst verrichten zu müssen.

Wie nebenstehend angedeutet, gibt es durchaus Lösungen um Spam ein für alle Male wirksam den Garaus zu machen.
Denn sobald Spam nirgends mehr ankommt, lässt sich auch kein Geld mehr damit verdienen. Das Spamunwesen würde sich dann wie von selbst erledigen.
Dafür setzen wir uns ein. Notfalls legen wir uns auch mit Herstellern von Security-Software an, die Ihren Kunden weiterhin selbstgefällig einen absolut überholten und unsinnigen "Spamschutz" zu verkaufen wagen.

Spamschutz-Software bislang nur Dummware?

Könnten Sie sich vorstellen, auf dem Einkaufszettel zu notieren, was Sie nicht kaufen möchten?

Dumme Frage - anstatt ein paar zum Einkauf geplanter Sachen, schreibt niemand 100.000 Dinge auf, die er alle nicht haben will...

Die Hersteller von Spamschutz- software muten ihren Kunden genau diesen Schwachsinn zu.
Mit Systemen, in welche man alle Mails in Blacklists einträgt, die nicht erwünscht sind.

Zwar kann man erwünschte Mails in Whitelists eintragen. Diese verhindern aber nur die falsche Einstufung als Spam.

Dabei wäre es leicht möglich, mit wenigen Mausklicks alle Merkmale von erwünschten Mails zu definieren, und damit zugleich Spam auszufiltern.
Eine entsprechend durchdachte Software vorausgesetzt.

So kommen erwünschte Mails nur aus bestimmten Ländern und enthalten bestimmte Worte, wie Name des Empfängers oder Begriffe, die mit dessen Beruf oder Hobbys zu tun haben.
Und schon kann man ellenlange Blacklists mit unzähligen nicht erwünschten Absendern und endlose Listen unerwünschter Produkte und Inhalte für alle Zeit vergessen.

RankButler testet ein solches System seit Monaten und mit überzeugenden Erfolgen.
Weitere innovative Features, die wir hier nicht nennen, befördern Spam zu 100% in den Müll, ohne dass dabei auch nur eine erwünschte Mail verloren geht.

Hersteller von Security-Software zeigten sich dennoch reserviert.
Vielleicht, weil bei abnehmender Belästigung durch Spam auch das Geschäft mit Virenscannern stagnieren könnte.
RankButler sucht nach wie vor einen geeigneten Partner für die Markteinführung.