
Tagesaktuelle Spamschutz-Blacklists
Schützen Sie sich vor Phishing, Spam und den immer häufiger mit Spam verschickten Viren und Trojanern.
Unsere täglich aktuelle Blacklist mit Spammern und Virenversendern können Sie als Textdatei (blacklist.txt) abspeichern und anschließend in die Liste der gesperrten Absender Ihrer Antispam Software importieren.
aktuelle Blacklists vom 04.02.2012
aktuelle Blacklist für GMX-User
Spamschutzprogramm (Spampal)
Gratis-Download
Rankbutler AntiSpam Listen
Sie dürfen unsere Blacklist kostenlos benutzen, jedoch nicht vervielfältigen, verkaufen, anderweitig feilbieten und ohne unsere ausdrückliche Einwilligung auch nicht anderen Produkten beilegen.
Hinweise und Bedienanleitung
Die Blacklist enthält Absender, unter denen aktuell Spam-, Phishing- und Viren-Mails kursieren.
Wir weisen darauf hin, dass Spammer auch Unbeteiligte für falsche Absenderangaben missbrauchen.
Prüfen Sie daher die alphabetisch sortierte Blacklist auf Domains, von denen Sie evtl. wichtige Mails erwarten. Sie können dann den betr. Eintrag entweder entfernen oder, was besser wäre, die von betr. Domain erwünschten E-Mailadressen in die Whitelist Ihrer Spamschutzsoftware eintragen.
Beachten Sie dabei jedoch, dass z.B. Paypal Deutschland seine Mitglieder nie unter "paypal.com" anschreibt. Auch wenn auf den ersten Blick Ihre Bank in der Liste sein sollte, schauen Sie sicherheitshalber zuerst nach, ob Ihre Bank Sie tatsächlich mit dem Blacklist enthaltenen Absender anschreibt.
Meist ist dies nicht der Fall. Das voreilige Entfernenen besonders von "Geldinstituten" aus der Blacklist öffnet Ihre Mailbox für Phishing-Spam, der oft auch heimtückische Skripte zum Ausspionieren Ihrer Bankzugangsdaten enthält.
Für optimalen Schutz importieren Sie unsere Blacklist möglichst in regelmäßigen Zeitabständen in Ihre Spamschutzsoftware. Über die Zwischenablage kopieren Sie diese z.B. in GData Internetsecurity, SpamPal oder auch in die Blacklist Ihrer 1&1 Mail, wo sie automatisch in das entsprechende Format umgewandelt wird.
Für GMX-User gibt es eine spezielle Rankbutler-Blacklist.
Tricks und Gegentricks...
Spammer wollen unbedingt in Ihre Mailbox gelangen. Dafür lassen sie sich alles Mögliche einfallen. Um Blacklists auszutricksen werden nicht nur falsche Absender von Unschuldigen missbraucht, sondern auch per Software immer neue nicht existente Absenderadressen generiert. Die sehen dann aus wie z.B. akkkyyzlet@12nirvvaa.com oder ähnlich.
Solche sich stets ändernde "Adressen" in Blacklists aufzunehmen wäre unsinnig, da der betr. Spammer Sie schon beim nächsten Mal mit einer anderen Zahlen- u. Buchstabenkombination als Absender anschreiben wird.
Gleiches gilt auch für Textfilter. So wird etwa "Viagra" hinter immer neuen Schreibweisen, z.B. "Viaaagra", "Vi a gra", "Vi@gr@", usw. getarnt.
Sie können Sie sich jedoch auch dagegen wirkungsvoll schützen, solange bei Ihnen erwünschte Mails überwiegend nur aus Deutschland stammen:
Sperren Sie alle *.com, *.net und *.org Domains (falls mit Ihrer Spamschutzsoftware möglich), sowie alle ausländischen Länderkennungen und tragen Sie die wenigen Verwandten, Freunde, Firmen und Geschäftspartner, die z.B. eine auf *.com endende oder ausländische E-Mailadresse haben, in Ihre Whitelist ein.
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