Das Erfolgsgeheimnis dieser GMX-Blacklist

Spammer generieren ständig neue Absenderadressen, um Blacklists auszutricksen.
Einfach nur solche Absender in Blacklists aufzunehmen, wäre deshalb unsinnig.
RankButler verwendet für effektiven Spamschutz bestimmte Silben oder Zeichenkombinationen.

Beispiel:
Der Blacklisteintrag *dvert* sperrt auf einen Schlag verschiedene Absender wie advertise.com, advertising.biz, advertisement4you.com, usw.

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** Hinweis

in der Blacklist gesperrte TLDs werden in naher Zukunft entfernt.
Solche Einträge sind nicht mehr erforderlich, wenn Sie bei GMX einen Filter konfigurieren, wie unter o.a. Hinweis beschrieben.

Bitte nehmen Sie diese Einstellungen bald vor, damit Sie auch in Zukunft einen optimalen Spamschutz erzielen.

AntiSpam-Blacklist für GMX-Mail

AntiSpam-Listen von Rankbutler halten Ihren PC sauber


Aktuelle Spamversender-Blacklist für GMX vom 08.09.2010
Laden und danach abspeichern


Achtung: Wichtiger Hinweis

Als GMX-User können Sie Spam drastisch (teilw. bis 100%) reduzieren, indem Sie folgende Eistellungen vornehmen

Anleitung:

Spamschutz mit Blacklist für GMX

Beim kostenlosen Mailkonto sind maximal 1.000 Blacklisteinträge möglich. Jedoch bietet GMX gute Möglichkeiten, dies zu kompensieren.
So lassen sich z.B. bestimmte in Domainnamen enthaltene Worte oder Buchstabenfolgen sprerren, wie auch bestimmte TLDs. Eine Vielzahl sonst erforderlicher Einzeleinträge wird hierduch überflüssig.
Angesichts dieser Möglichkeiten ist das Maximum von 1000 Einträgen absolut ausreichend, zumal unsere Rankbutler-Blacklist zusammen mit einer weiteren Blacklist des GMX-eigenen Spamschutzes arbeitet.


Wichtige Hinweise zum Gebrauch

Bevor Sie diese Blacklist über Copy und Paste bei GMX einfügen unter:
"mein GMX/E-Mail/Spamschutz/persönliche Einstellungen/Blacklist",
beachten Sie bitte diese Hinweise:

1. Gesperrte TLDs / Länder prüfen **
Falls Sie E-Mails aus dem Ausland erhalten, dann prüfen Sie bitte vor Gebrauch der Blacklist alle am Anfang der Blacklist gesperrten Länderkennungen.
Wenn Sie z.B. regelmäßig Mails aus China erhalten, dann sollten Sie den Sperreintrag (**.cn) entfernen.
Erwarten Sie aus einem bestimmten Land nur Mails von wenigen und Ihnen bekannten Absendern, empfehlen wir Beibehaltung der Sperrung und erwünschte Absenderdomains in die Whitelist einzutragen.

2. Alte Blacklist vor Import der neuen zuerst löschen!
Es kommt regelmäßig vor, daß unsere aktuelle GMX-Blacklist kleiner ist als die vorherige. Das liegt daran, dass Einträge entfernt werden, sobald GMX diese in seine interne Blacklist übernommen hat.
Vor jedem Import sollten Sie deshalb Ihre bisherige GMX-Blacklist löschen, indem Sie alle Einträge per Tastenkombination "Strg a" markieren und dann die Taste "Entf" betätigen.
Tun Sie dies nicht, wird Ihre Blacklist bei GMX bald voll sein mit überflüssigen Einträgen und das Maximum von 1000 Einträgen erreichen, Was Aufnahme neuer Einträge aus der aktuellen Rankbutler-Blacklist verhindert.

Spamschutz-Software bislang nur Dummware?

Könnten Sie sich vorstellen, auf dem Einkaufszettel zu notieren, was Sie nicht kaufen möchten?

Dumme Frage - anstatt ein paar zum Einkauf geplanter Sachen, schreibt niemand 100.000 Dinge auf, die er alle nicht haben will...

Die Hersteller von Spamschutz- software muten ihren Kunden genau diesen Schwachsinn zu.
Mit Systemen, in welche man alle Mails in Blacklists einträgt, die nicht erwünscht sind.

Zwar kann man erwünschte Mails in Whitelists eintragen. Diese verhindern aber nur die falsche Einstufung als Spam.

Dabei wäre es leicht möglich, mit wenigen Mausklicks alle Merkmale von erwünschten Mails zu definieren, und damit zugleich Spam auszufiltern.
Eine entsprechend durchdachte Software vorausgesetzt.

So kommen erwünschte Mails nur aus bestimmten Ländern und enthalten bestimmte Worte, wie Name des Empfängers oder Begriffe, die mit dessen Beruf oder Hobbys zu tun haben.
Und schon kann man ellenlange Blacklists mit unzähligen nicht erwünschten Absendern und endlose Listen unerwünschter Produkte und Inhalte für alle Zeit vergessen.

RankButler testet ein solches System seit Monaten und mit überzeugenden Erfolgen.
Weitere innovative Features, die wir hier nicht nennen, befördern Spam zu 100% in den Müll, ohne dass dabei auch nur eine erwünschte Mail verloren geht.

Hersteller von Security-Software zeigten sich dennoch reserviert.
Vielleicht, weil bei abnehmender Belästigung durch Spam auch das Geschäft mit Virenscannern stagnieren könnte.
RankButler sucht nach wie vor einen geeigneten Partner für die Markteinführung.