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	<title>RankButler Userforum</title>
	<link>http://www.rankbutler.de/forum</link>
	<description>Infos, Tipps und Diskussion bei www.rankbutler.de</description>
	<pubDate>Wed, 12 May 2010 16:04:17 +0000</pubDate>
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	<language>de</language>
			<item>
		<title>Welchen Wert hat der  Alexa Traffic Rank?</title>
		<link>http://www.rankbutler.de/forum/?p=20</link>
		<comments>http://www.rankbutler.de/forum/?p=20#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 12 May 2010 15:42:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rankbutler</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Internet]]></category>

		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir wollten es wissen - lesen Sie das Testergebnis
Alexa kann bekanntlich keine absoluten Besuchszahlen von Internetangeboten ermitteln sondern bestenfalls die Anzahl solcher Besucher, in deren Browser die Alexa-Toolbar installiert ist.
Eine gut gestreute und ausreichende Verbeitung von Toolbar-Usern k&#246;nnte theoretisch durchaus erm&#246;glichen, dass zumindest ein relativer und aussagef&#228;higer Vergleich von Besucherzahlen einzelner Websites ermittelbar ist.
Auch hat [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wir wollten es wissen - lesen Sie das Testergebnis</strong></p>
<p>Alexa kann bekanntlich keine absoluten Besuchszahlen von Internetangeboten ermitteln sondern bestenfalls die Anzahl solcher Besucher, in deren Browser die Alexa-Toolbar installiert ist.<br />
Eine gut gestreute und ausreichende Verbeitung von Toolbar-Usern k&ouml;nnte theoretisch durchaus erm&ouml;glichen, dass zumindest ein relativer und aussagef&auml;higer Vergleich von Besucherzahlen einzelner Websites ermittelbar ist.</p>
<p>Auch hat Alexa als eine zum Amazon-Konzern geh&ouml;renden Firma die M&ouml;glichkeit, anhand der bei Amazon gez&auml;hlten Werbeeinblendungen Informationen &uuml;ber Besucherzahlen von solchen Webseiten zu erhalten, die Amazon-Werbung schalten.<br />
Im guten Glauben, bei Alexa.com annehmbar relevante Ergebnisse zu erhalten, informieren sich unz&auml;hlige Webmaster bei Alexa &uuml;ber das Ranking ihrer eigenen Seiten im Vergleich zu denen von Mitbewerbern.</p>
<p>Doch wie aussagef&auml;hig ist das Alexaranking wirklich?</p>
<p>Ein gemeinsam mit 12 deutschen Webseiten durchgef&uuml;hrter Test sollte diese Frage beantworten. &uuml;ber einen Zeitraum von 6 Monaten wurde deren Alexaranking beobachtet und mit den tats&auml;chlichen Besucherzahlen verglichen.<br />
Am Ende konnte leider nur festgestellt werden, dass die gepr&uuml;ften Alexa Traffic Ranks sehr wenig mit der Realit&auml;t zu tun haben.</p>
<p>So bescheinigt Alexa.com z.B. einer der getesteten Websites konstant ein doppelt so gutes &#8220;Ranking&#8221; wie einer anderen Seite, die immerhin 600-mal mehr Besucher erzielt als die besser bewertete.<br />
Wenn auch nicht ganz so krass wie in diesem Beispiel, stehen unterschiedliche Alexarankings bei allen getesteten Seiten in keiner Relation zum jeweils tats&auml;chlichen Besucheraufkommen.<br />
Weitergehende Alexa-Angaben, wie z.B. Anteil von Besuchern aus anderen L&auml;ndern, Anzahl von Seitenabrufen pro Besucher, etc. liegen s&auml;mtlich so weit daneben als w&auml;ren diese Angaben einfach nur frei erfunden.<br />
Von Alexa ermittelte Keywords, &uuml;ber welche Besucher auf die getesteten Webangebote gelangen, sind zwar zutreffend aber hinsichtlich deren Relevanz meist unbedeutend. Besonders hier wird deutlich, dass bei Alexa haupts&auml;chlich rein zuf&auml;llig anfallende und somit auch nicht repr&auml;sentative Daten verarbeitet werden.<br />
Nicht einmal die roten und gr&uuml;nen Tendenz-Pfeile stimmen, mit denen Alexa sinkende oder steigende Besuchszahlen signalisiert. Diese sagen bestenfalls aus, auf welchen Websites rein zuf&auml;llig gerade einmal mehr oder weniger Benutzer von Alexa-Toolbars gelandet sind.</p>
<p>Zumindest in Deutschland und in unseren Nachbarl&auml;ndern scheint Alexa.com &uuml;ber viel zu wenige Toolbarnutzer zu verf&uuml;gen, um wirklich ann&auml;hernd zuverl&auml;ssige Vergleiche liefern zu k&ouml;nnen.<br />
Wer als Betreiber einer kleineren oder mittelst&auml;ndischen Firma die Besuchszahlen seiner Homepage mit denen von Wettbewerbern vergleichen m&ouml;chte, findet bei Alexa.com keine wirklich zuverl&auml;ssigen Informationen.</p>
<p>Realistisch erscheinende Vergleiche findet man bei Alexa, sobald das Besucheraufkommen z.B. von Ebay.de mit der Homepage des &ouml;rtlichen Taubenz&uuml;chtervereins verglichen wird.<br />
Aber wer braucht f&uuml;r so etwas Alexa?  Auch bleibt die Frage offen, ob Ebay.de wirklich Platz 70 der Weltrangliste belegt oder in Wahrheit Platz 62 oder 81 oder&#8230;</p>
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		<title>Dringender Hinweis an Homepagebesitzer und Webmaster</title>
		<link>http://www.rankbutler.de/forum/?p=19</link>
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		<pubDate>Thu, 21 Jan 2010 11:11:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rankbutler</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Internet]]></category>

		<category><![CDATA[Warnungen]]></category>

		<category><![CDATA[Security]]></category>

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		<description><![CDATA[&#252;berpr&#252;fen Sie Ihren Webspace auf Schadcode
Aus aktuellem Anlass sollte jeder Homepagebesitzer oder Webmaster bald einmal nachsehen, ob sich auf seinen Webspace ein Verzeichnis namens 202013 befindet.
Das Verzeichnis 202013 enth&#228;lt eine verschl&#252;sselte php-Datei namens 0139.php und ein Javascript deubvrrs.js.
Dabei handelt es sich um Schadcode. Die den Schadcode verbreitende Seite (0139.php) erscheint unter der betroffenen Domain - [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>&uuml;berpr&uuml;fen Sie Ihren Webspace auf Schadcode</strong></p>
<p>Aus aktuellem Anlass sollte jeder Homepagebesitzer oder Webmaster bald einmal nachsehen, ob sich auf seinen Webspace ein Verzeichnis namens 202013 befindet.<br />
Das Verzeichnis 202013 enth&auml;lt eine verschl&uuml;sselte php-Datei namens 0139.php und ein Javascript deubvrrs.js.<br />
Dabei handelt es sich um Schadcode. Die den Schadcode verbreitende Seite (0139.php) erscheint unter der betroffenen Domain - z.B. meinehomepage.de/202013/0139.php und in den Google-Suchergebnissen mit dem Hinweis versehen: <b>Diese Website kann Ihren Computer besch&auml;digen</b></p>
<p>Wie dieses Verzeichnis auf inzwischen mehrere tausend Webspaces gelangen konnte ist uns noch nicht bekannt. Auch wissen wir derzeit noch nicht, was genau dieser Schadcode anrichtet.<br />
Fest steht jedoch, dass alle betroffenen Webspaces ein immensen Traffic auf 202013/0139.php verzeichnen - so als ob sich dort &#8220;irgendwas gr&ouml;&szlig;eres&#8221; abspielt.<br />
Ausserdem ist es f&uuml;r jeden Webseitenbetreiber bereits sch&auml;dlich genug, wenn seine Domain in Suchergebnisseiten mit der vorgenannten Warnmeldung erscheint.</p>
<p>Falls Sie ein Verzeichnis 202013 auf Ihrem Server finden, sich dieses aber nicht l&ouml;schen l&auml;sst, dann benennen sie es um und l&ouml;schen die beiden darin befindlichen Dateien.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Vorsicht Viren von Pay-Pal.com!</title>
		<link>http://www.rankbutler.de/forum/?p=18</link>
		<comments>http://www.rankbutler.de/forum/?p=18#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 06 Mar 2009 15:43:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rankbutler</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Warnungen]]></category>

		<category><![CDATA[Security]]></category>

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		<description><![CDATA[Derzeit werden Emails mit der &#220;berschrft &#8220;Paypal security-update&#8221; verschickt. Mit Anklicken des Links landet man bei bei einer Betrugswebsite auf pay-pal.com.
Wer Gl&#252;ck hat und einen guten Virenscanner besitzt, wird bei Zugriff auf die Seite alarmiert. Wer Pech hat, merkt nichts und handelt sich einen &#252;blen Trojaner ein.
Die Domain des echten PayPal ist ohne Bindestrich - [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Derzeit werden Emails mit der &Uuml;berschrft &#8220;Paypal security-update&#8221; verschickt. Mit Anklicken des Links landet man bei bei einer Betrugswebsite auf pay-pal.com.<br />
Wer Gl&uuml;ck hat und einen guten Virenscanner besitzt, wird bei Zugriff auf die Seite alarmiert. Wer Pech hat, merkt nichts und handelt sich einen &uuml;blen Trojaner ein.<br />
Die Domain des echten PayPal ist ohne Bindestrich - also paypal.com und nicht, wie diese Betrugsseite, pay-pal.com<br />
Auf der billig gemachten Startseite - auf welche die angemailten Opfer freilich nicht geleitet werden - begr&uuml;nden die zwielichtigen Betreiber die Namens&auml;hnlichkeit damit, dass es sich angeblich um ein Forum f&uuml;r Erfahrungsaustausch unter Paypal-Usern handelt&#8230;<br />
Bleibt zu hoffen, dass denen recht schnell das Handwerk gelegt wird.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Gericht verbietet Filtern von E-Mails</title>
		<link>http://www.rankbutler.de/forum/?p=17</link>
		<comments>http://www.rankbutler.de/forum/?p=17#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 26 Jan 2009 07:07:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rankbutler</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Recht]]></category>

		<category><![CDATA[Spamschutz]]></category>

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		<description><![CDATA[Unternehmen d&#252;rfen E-Mails an bestimmte Empf&#228;nger oder von bestimmten Absendern nicht durch elektronische Filter unterdr&#252;cken. Auch wenn Sie dies f&#252;r abstrus erachten - so jedenfalls lautet ein Gerichtsurteil!
Bei unseren Recherchen zum Thema Spam und Spamschutz sind wir auf ein Urteil des Oberlandesgerichts in Karlsruhe gestossen, welches bereits im jahr 2005 gef&#228;llt wurde (Aktenzeichen 1 Ws [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unternehmen d&uuml;rfen E-Mails an bestimmte Empf&auml;nger oder von bestimmten Absendern nicht durch elektronische Filter unterdr&uuml;cken. Auch wenn Sie dies f&uuml;r abstrus erachten - so jedenfalls lautet ein Gerichtsurteil!<br />
Bei unseren Recherchen zum Thema Spam und Spamschutz sind wir auf ein Urteil des Oberlandesgerichts in Karlsruhe gestossen, welches bereits im jahr 2005 gef&auml;llt wurde (Aktenzeichen 1 Ws 152/04 vom 10. Januar 2005)<br />
Was in den K&ouml;pfen dieser Richter vorging ist ein R&auml;tsel. Ob nun ein ganzes Volk hierzulande rechtswidrig handelt, weil es Emails von unerw&uuml;nschten Absendern nach wie vor mit Spamschutzsoftware ausfiltert?</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Freibrief f&#252;r Spam</title>
		<link>http://www.rankbutler.de/forum/?p=16</link>
		<comments>http://www.rankbutler.de/forum/?p=16#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 25 Jan 2009 14:55:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rankbutler</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Recht]]></category>

		<category><![CDATA[Spamschutz]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Bundesarbeitsgericht in Erfurt hat einen allgemeinen Freibrief f&#252;r Spammer ausgestellt.
Per Gerichtsurteil (Az.: 1AZR 515/08) sprachen die Richter Gewerkschaften das Recht zu, Werbung per Email an Arbeitnehmer und Arbeitgeber zu versenden.
Einzige Voraussetzung hierf&#252;r sei, dass die Gewerkschaft auch f&#252;r den betreffenden Tarifbereich zust&#228;ndig ist.
Nach Auffassung der Richter stellen solche Emails weder eine nennenswerte St&#246;rung des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Bundesarbeitsgericht in Erfurt hat einen allgemeinen Freibrief f&uuml;r Spammer ausgestellt.<br />
Per Gerichtsurteil (Az.: 1AZR 515/08) sprachen die Richter Gewerkschaften das Recht zu, Werbung per Email an Arbeitnehmer und Arbeitgeber zu versenden.<br />
Einzige Voraussetzung hierf&uuml;r sei, dass die Gewerkschaft auch f&uuml;r den betreffenden Tarifbereich zust&auml;ndig ist.<br />
Nach Auffassung der Richter stellen solche Emails weder eine nennenswerte St&ouml;rung des Betriebsablaufs noch eine Bel&auml;stigung dar.<br />
Das Gericht geht sogar noch weiter, indem es die Zusendung von Gewerkschafts-Spam auch an betriebliche Email-Adressen zul&auml;sst die von den Arbeitnehmern ansonsten nicht privat genutzt werden d&uuml;rfen.<br />
Begr&uuml;ndet wird dieses seltsam anmutende Urteil mit der in Artikel 9, Absatz 1 Satz 1 des Grundgesetzes garantierten Bet&auml;tigungsfreiheit, welche den Gewerkschaften angeblich auch das Recht garantiere, Werbe-Emails zu versenden.</p>
<p>Artikel 9 des Grundgesetzes garantiert allen Deutschen das Recht auf Bildung von Vereinen und Gesellschaften und verbietet Maßnahmen, dies zu verhindern.<br />
Inwieweit dies dazu geeignet sein soll, Gewerkschaften das Recht auf Versendung von Werbemails (Spam) zu gestatten, bleibt wohl das Geheimnis der Erfurter Richter.<br />
Zumal im Grundgesetz auch das Recht auf Gleichbehandlung garantiert ist. Was letztendlich bedeuten w&uuml;rde, dass auch jeder sonst, ebenso wie jetzt die Gewerkschaften, ungestraft Spam versenden darf. </p>
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